Der Geist in der Materie - Rezensionen und Berichte

Vorträge, Interviews, Gespräche

Rezensionen, Berichte, Leserstimmen

  • Kultur-Punkt Online Journal "Eckhard Kruse hat mit seinem esprit-angereicherten Witz und bildlicher Lust plausibel dargestellt, dass "Der Geist in der Materie" aus der Flasche entwichen ist, und sich in zwei Figurationen missdeutend offenbart. Der eine Figuration nennt er "Schuwi / Schulwissenschaftler" und die andere heisst er "Eso / Esoteriker". ... Ein reiches Buch für uns arme Desintegrierte, noch, aber er sieht Hoffnung keimen. Wir auch ?! "
  • DLR Magazin, Nr. 145, April 2015: " ... In kurzen, leicht verständlich geschriebenen Absätzen führt Kruse durch komplizierte Problemfelder wie das physikalisch-philosophische Gedankenexperiment zu Schrödingers Katze oder die Theorie der Telepathie. Mit Skizzen, Diagrammen und Zeichnungen veranschaulicht er Sachverhalte und bringt so den Leser immer wieder zum Nachdenken. ..."
  • Herbert Kohlmaier (österreichischer Politiker) in persönlicher Korrespondenz, März 2014: " ... nun habe ich (endlich) Ihr Buch zu Ende lesen können. Ich bin sehr beeindruckt! Sie haben etwas ganz Wichtiges unternommen - ich glaube, Sie haben ein sehr gutes Gespür für jene geistigen Entwicklungen, die nun auf uns zukommen. Als ehemaliger Politiker kann ich Ihren kritischen Darlegungen zu Fehleinstellungen in der Wirtschaft und im öffentlichen Leben überhaupt nur ganz zustimmen! Die Wege zur Verbesserung sind freilich schwer zu finden und durchzusetzen - am Beginn muss aber immer eine Bewusstseinsänderung stehen und dazu haben Sie wirklich Wertvolles beigetragen! So wünsche ich Ihnen und uns allen, dass Ihr Werk viel gelesen wird!"
  • Magazin Zeitenwende, 12/2013: " ... Mit vielen Zeichnungen und in lockerer Sprache, lässt der Autor "Eso" und "Schuwi" aufeinander los und macht Missverständnisse, Schwächen und Stärken deutlich. So ist "Der Geist der Materie" eine humorvolle und zugleich ernsthafte Aufforderung zu Bewusstseinsentwicklung, Neugierde, Veränderung und Toleranz."
  • EnlightenNext impulse Herbst/2013: "Die Auseinandersetzung oder Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität ist ein beliebtes Thema. Das neue Buch von Eckhard Kruse ist in diesem Metier ein Glücksfall. Der Autor kommt zwar aus der angewandten Wissenschaft (er ist Professor für Informatik), kennt aber die philosophischen Grundlagen beider Sphären hervorragend, ohne es sich in einer der beiden Welten gemütlich zu machen. Mit Humor gibt er beiden (allzu oft unvereinbaren) Lagern die Namen "Eso" (Esoterik) und "Schuwi" (Schulwissenschaft) und untersucht die Sichtweisen, Vorurteile, Beiträge und Begrenzungen beider Seiten. Dabei schreitet er ein beachtliches Terrain ab von grundsätzlichen Fragen der Erkenntnistheorie, der Beschaffenheit des physischen Universums, der Entstehung und Entwicklung des Lebens, dem Wesen des Menschen bis hin zu einem evolutionär informierten Versuch einer Synthese von Wissenschaft und Spiritualität."
  • Heilnetz.de, 28.10.2013: " ... Kruse schafft es, die Versöhnung von Wissenschaft und Spiritualität in einfache Sprache zu fassen, die witzigen und teilweise sehr präzisen Illustrationen könnten sogar beinahe ein Kinderbuch zieren. Wer wissen will, warum die Betrachtungen der beiden "Lager" so unterschiedlich ist und warum daran nichts falsch ist - der möge dieses Buch unbedingt lesen." (Conny Dollbaum)
  • Expuls Magazin Okt.-Nov./2013: "... Besondere Stärke des Buches sind die herrlich unkomplizierten Argumente, Gedanken, Fragen, mit denen Kruse die Dogmen der jeweiligen Seite widerlegt oder zumindest aushebelt. ..."
  • Rezension ekz - bibliotheks service, Publikation ID 2013/42: "Informatiker Kruse versucht die Diskussion um eine Synthese von Wissenschaft und Spiritualität, wie sie von Forschern wie H.P. Dürr, S. Grof, R. Sheldrake und K. Wilber angestoßen wurde, neu zu beleben und zusammenzufassen. Die Einladung, über Grenz- und Denkzäune zu blicken, wird an den Extremen der "Schuwi" (der Naturwissenschaften) und der "Eso" (den Forschungen zu Bewusstseinserweiterung, Spiritualität und Parapsychologie) sinnfällig ausgefochten. Die Goldstandards der Schuwi: Beobachtungen, Hypothesenbildung und experimentelle Überprüfbarkeit seien nicht unfehlbar; Fragen von Bewusstsein, Sinn und Moral blieben ausgespart. Kruse zeigt im Vergleich der beiden Weltbilder, wo sie sich treffen könnten. Ähnlich wie bei den Religionen könnte es dann so etwas geben wie eine Ökumene, welche die Welt umfassend zu verstehen sucht und die Menschheit im besten Sinne handlungsfähig macht: "Wir leben in einer materiellen Welt, nutzen wir unseren Geist, um sie zu gestalten!" Diesem Plädoyer wird in didaktisch hervorragender Weise, veranschaulicht auch durch Diagramme und Comics, Rechnung getragen." (Uwe-Friedrich Obsen)
  • Yoga Aktuell 5/2013: "... Spätestens nach der Lektüre dieses Buches wird deutlich, wie engstirnig und hinfällig die weitverbreitete Annahme ist, dass nur die Wissenschaft oder nur der spirituelle Ansatz allein den Zugang zur Wahrheit hat. ..."
  • Naturheilpraxis 8/2013: "... Eckhard Kruse zeigt in vielfältigen Bereichen, wie Wissenschaft, Religion, Esoterik und Spiritualität, Weltbilder, Macht, Einfluss, Geld, Forschung und Wahrheit, Materie, Wirkung, Geist, Zeit, Kausalität, Raum und All, Wachstum und Entwicklung, Ordnung, Information, Wissen, Intelligenz, Gehirn und Bewusstsein lehrreich, pointiert und unterhaltsam Synthesen zwischen Wissenschaft und Spiritualität auf."
  • Das lesenswerte Buch, Blog von "Magic Alexander": " ... Kruse spart nicht an Kritik am Wissenschafts-, Wirtschafts- und Politiksystem, doch trotz aller Ernsthaftigkeit blitzt dabei stets der Schalk hervor, einem Hirschhausen nicht unähnlich. ..."
  • Peter Kensok, www.buecher-blog.net: "... Der »Geist in der Materie« ist ein weiterer Aufruf für eine Begegnung von Wissenschaftlern und Spiritualät. Ich denke dabei an die Diskussionen, die Renée Weber in »Alles Leben ist eins: Die Begegnung von Quantenphysik und Mystik« zusammengetragen hat. Darin kommen der Astrophysiker Stephen Hawking und der Dalai Lama ebenso zu Wort wie der britische Biologe Rupert Sheldrake und der Philosoph und Theosoph Krishnamurti. Auch wenn diese großen Denker sich ebenfalls darum bemüht haben, bricht Eckhard Kruse ihren Aufruf auf ein allgemeinverständliches Maß herunter. ..."
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